Praxis für Physiotherapie - Vivian Nockmann
 

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER hilft bei Rheuma


Die Physikalische Gefässtherapie BEMER ist bei der Behandlung degenerativer
Erkrankungen des Bewegungsapparats wie beispielsweise Rheuma eine hervorragende
und von vielen Ärzten empfohlene Komplementärtherapie. Die Wirkung wurde in
einer Vielzahl wissenschaftlicher Studien und Anwendungsbeobachtungen gezeigt
und nachgewiesen.

RHEUMA-THERAPIE

Die neue und innovative Physikalische Gefässtherapie BEMER schafft zum
ersten Mal die Möglichkeit, die wichtigsten Regulationsmechanismen der Mikrozirkulation
auf eine komplexe Weise im Stör- oder Krankheitsfall zu stimulieren. Die neuen
Erkenntnisse in Bezug auf die lokale Regulation der Gewebedurchblutung und ihrer
übergeordneten nervalen und humoralen Regulierung bieten zum ersten Mal einen
erfolgversprechenden Weg, um mithilfe biorhythmisch definierter Signalreize
eine therapierelevante physikalische Stimulierung der eingeschränkten oder gestörten
Organdurchblutung zu bewirken.

HEILUNGSPROZESSE BEI RHEUMA

Durch die Wiederherstellung einer bedarfsgerechten Versorgung der beteiligten
Gewebezellen ist die Grundvoraussetzung für Heilungsprozesse bei degenerativen
Erkrankungen des Bewegungsapparats gegeben – somit also auch die Voraussetzung
für die Linderung rheumatischer Beschwerden. Eine zielgerichtete Behandlung
einzelner Areale bei Rheuma muss allerdings durch eine gleichzeitige physikalisch-therapeutische
oder medikamentöse Massnahme erfolgen. Diese Massnahmen allein sind aber weniger
oder gar nicht erfolgreich.

UNTERSTÜTZUNG BEI RHEUMA DURCH DIE PHYSIKALISCHE GEFÄSSTHERAPIE BEMER

Zahlreiche gesundheitliche Beschwerden, gleichsam wie Rheuma, entstehen nicht durch einen generellen Ausfall von Regelsystemen des Organismus. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall, sie funktionieren nur am falschen Ort, zur falschen Zeit oder mit veränderter Biorhythmik. Daher muss das Ziel eines therapeutischen Verfahrens darin bestehen, die körpereigenen Regulationsmechanismen so zu stimulieren, dass die eingetretene Störung aus eigener Kraft nach den natürlich festgelegten Mechanismus reguliert wird.
Medikamente sind in diesem Fall unwirksam. Für diese Art der Störung existiert kein wirksames Arzneimittel. Doch selbst wenn es eines geben würde, würde es aufgrund der Störung bei der Verteilung in der Mikrozirkulation am benötigten Ort nur in ungenügender Menge ankommen. Es müsste dann so extrem hoch dosiert werden, dass es massive Nebenwirkungen mit sich brächte.

DIE PHYSIKALISCHE GEFÄSSTHERAPIE BEMER BEI RHEUMA IST WISSENSCHAFTLICH BESTÄTIGT

Ein wissenschaftlich bestätigtes, wirksames Verfahren, um die allerkleinsten
Gefässe zu beschleunigen und hierdurch die Ver- und Entsorgung der Gewebe- und
Organzellen und somit auch die Leistungsfähigkeit zu verbessern, ist die Physikalische
Gefässtherapie BEMER. Über elektromagnetische Felder werden spezielle Stimulationssignale
in den Körper übertragen, die aber nur auf die autorhythmische Bewegung der
allerkleinsten Gefässe gerichtet sind und nicht mit wissenschaftlich nicht abgeklärten
Magnetfeldtherapien verwechselt werden dürfen. Auch eine Lichtdusche mit unspezifischer
Wirkung bei Rheuma darf nicht mit einer zielgerichteten Lasertherapie verwechselt
werden, obwohl bei beiden Verfahren Licht als physikalisches Medium verwendet
wird.


Quelle: https://nockmann.bemergroup.com/de/anwendungsgebiete/behandlung/rheuma

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